Politik
Meine politischen Schwerpunkte
Mit klaren Positionen und bewährter Erfahrung setze ich mich für ein sicheres, faires und prosperierendes Zürich ein. Ihre Unterstützung bei den Wahlen 2026 ermöglicht es mir, diese Ziele im Gemeinderat konsequent zu vertreten.
Als langjähriger Gemeinderat der Stadt Zürich setze ich mich für eine verantwortungsvolle und wirksame Politik ein, die den Bedürfnissen der ZürcherInnen gerecht wird. Meine Erfahrung im Sozialwesen und mein Engagement für unsere Stadt prägen meine klare Haltung: Soziale Unterstützung muss gezielt bei den wirklich Bedürftigen ankommen – gleichzeitig müssen wir Missbrauch konsequent bekämpfen und die Sicherheit unserer BürgerInnen gewährleisten.
1. Faires und funktionierendes Sozialsystem
Ein tragfähiges Sozialsystem ist das Rückgrat einer solidarischen Gesellschaft. Es basiert auf dem Prinzip der Solidarität, erfordert aber auch Eigenverantwortung. In meiner bisherigen politischen Tätigkeit habe ich mich stets für konkrete und wirksame Massnahmen eingesetzt, die das Gleichgewicht zwischen Hilfe und Verantwortung wahren.
In meinen parlamentarischen Vorstössen forderte ich unangekündigte Kontrollen und regelmässige Hausbesuche durch SozialarbeiterInnen. Nur durch persönliche Kontakte vor Ort lassen sich die tatsächlichen Lebensumstände realistisch einschätzen. Zudem setzte ich mich für den Erhalt der Sozialdetektive in Zürich ein und befürwortete den gezielten Einsatz moderner Überwachungsmethoden wie GPS-Technologie. Dabei war es mir wichtig, klare rechtliche Grundlagen zu schaffen, die sowohl effektive Kontrollen ermöglichen als auch die Persönlichkeitsrechte wahren.
Trotz der aktuellen Mehrheitsverhältnisse, die eine Umsetzung dieser Massnahmen bislang verhinderten, bleibe ich entschlossen, diese Anliegen weiterzuverfolgen.
2. Konsequente Asylpolitik
Das Asylwesen muss klar zwischen wirklich schutzbedürftigen Menschen und Wirtschaftsmigranten unterscheiden. Die Schweiz hat eine humanitäre Tradition, die es zu bewahren gilt – aber nicht auf Kosten der Sicherheit und des sozialen Friedens.
Als Gemeinderat setzte ich mich dafür ein, dass Bundesasylzentren nicht in Städten wie Zürich, sondern konsequent an den Landesgrenzen errichtet werden. Dort können Asylverfahren rasch und effizient abgewickelt werden, ohne die städtische Infrastruktur zu belasten. Für bestehende Asylzentren forderte ich strikte Ein- und Ausgangskontrollen sowie eine Ausgangssperre ab 22:00 Uhr. Diese Massnahmen sind notwendig, um die Sicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten und kriminelle Aktivitäten zu unterbinden.
Ich unterstütze vollumfänglich die Forderungen nach beschleunigten Asylverfahren und der konsequenten Rückführung abgewiesener AsylbewerberInnen. Wer in der Schweiz bleiben darf, muss sich integrieren. Bei Integrationsverweigerung müssen Leistungen konsequent entzogen werden.
3. Bezahlbarer Wohnraum
Die Wohnungsnot in Zürich ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Der zunehmende Druck auf den Wohnungsmarkt führt zu steigenden Mieten und einem Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Diese Entwicklung gefährdet den sozialen Zusammenhalt unserer Stadt.
Ich setze mich für pragmatische und marktwirtschaftliche Lösungen ein. Der private Wohnungsbau muss prioritär gefördert werden – durch den Abbau bürokratischer Hürden und schnellere Bewilligungsverfahren. Gleichzeitig soll das bewährte Modell der Genossenschaften dort erhalten bleiben, wo es für eine gesunde soziale Durchmischung sorgt. Wir müssen eine Gentrifizierung wie in London verhindern, wo einkommensschwächere Schichten aus attraktiven Stadtteilen verdrängt werden.
Um die Wohnungsnot langfristig zu entschärfen, unterstütze ich die Initiative für eine Schweiz mit maximal 10 Millionen EinwohnerInnen. Nur durch eine massvolle Begrenzung des Bevölkerungswachstums können wir den Druck auf den Wohnungsmarkt reduzieren und die Lebensqualität nachhaltig sichern.
4. Sicherheit und Ordnung
Die ZürcherInnen haben ein Recht auf Sicherheit – zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die zunehmenden Probleme im öffentlichen Raum erfordern entschlossenes Handeln. Sicherheit ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für Lebensqualität.
Ich fordere mehr Polizeipräsenz an neuralgischen Punkten, besonders in den Abend- und Nachtstunden. Bei Vandalismus, Littering und anderen Ordnungswidrigkeiten braucht es eine Null-Toleranz-Politik. Die konsequente Durchsetzung von Recht und Ordnung ist keine Schikane, sondern Ausdruck des Respekts gegenüber der Mehrheit der BürgerInnen, die sich an die Regeln halten.
Moderne Sicherheitstechnologie wie bessere Beleuchtung und Videoüberwachung an Brennpunkten kann präventiv wirken und das Sicherheitsgefühl stärken. Dabei gilt: Wer nichts zu verbergen hat, muss sich nicht fürchten.
5. Wirtschaftsstandort stärken
Zürich muss als Wirtschaftsstandort attraktiv bleiben. Nur eine starke Wirtschaft sichert Arbeitsplätze und finanziert unsere Sozialwerke. Besonders KMU und das Gewerbe sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und verdienen unsere Unterstützung.
Ich setze mich für tiefe Steuern und den Abbau von Regulierungen ein. Bewilligungsverfahren müssen beschleunigt und digitalisiert werden. Die Stadtverwaltung soll Dienstleisterin für Unternehmen sein, nicht Verhinderin. Eine gute Verkehrsanbindung ist essentiell – PendlerInnen müssen effizient zu ihren Arbeitsplätzen gelangen können. Ideologische Verkehrspolitik, die den motorisierten Individualverkehr verteufelt, schadet unserem Wirtschaftsstandort.
Die Förderung der Digitalisierung und Innovation sichert Zürichs Wettbewerbsfähigkeit. Wir müssen die Rahmenbedingungen schaffen, damit Start-ups und etablierte Unternehmen gleichermassen florieren können.
